
Die Stallburgalm am Fuße des Burgspitz
| Alpiner Verein: |
Naturfreunde |
| Sektion: |
Weyer |
| Gebirgsgruppe: |
Oberösterreichische Voralpen |
| Kategorie: |
Kategorie I |
| Bewirtschaftung: |
Mitte Mai bis Ende Oktober an Wochenenden und Feiertagen. Wochentags Selbstversorgerhütte |
| Schlafplätze: |
Lager |
| Winterraum: |
Nein |
| sonstige Informationen: |
Warmwasser, Strom, WC |
| Karte: |
ÖK 50 4202 UTM |
| Kontakt: |
+43/7355/200 67 oder Hütte: +43/664/73511803, ed.ebner@aon.at |
In einem schmalen Seitengraben oberhalb des Ennstals liegt die Stallburgalm in einem wunderschönen Kessel zwischen Dürrentsteigkamm und dem Hühnerkogel. Von der Almhütte erreicht man unschwierig die umliegenden Gipfel und kann auf der großzügigen Hüttenterrasse auch einfach die ruhige Umgebung genießen.
Zwar ist die Stallburgalm keine Alm im herkömmlichen Sinne, sondern vielmehr ein an den Wochenenden bewirtschaftetes Schutzhaus, doch an Gemütlichkeit und guter Bewirtung fehlt es hier sicherlich nicht.
Anreise:
Mit den ÖBB zum Bahnhof Kastenreith oder Küpfern. Von dort zu Fuß zum Ausgangspunkt.
Hüttenzustieg:
Vom Parkplatz beim Viadukt. Siehe folgenden Beitrag.
Hüttenverbindungen:
Ennser Hütte, 1293 m
Schüttbauernalm, 1070 m
Gipfel:
Almkogel, 1513 m
Hühnerkogel, 1474 m
Burgspitz, 1429 m
Katzenhirn, 1393 m

GPS-Wegpunkt (Download mit rechter Maustaste “Ziel speichern unter…”)

Diese Hütte finden Sie im Wanderbuch: “Wandererlebnis Kalkalpen – Die 50 schönsten Touren im Nationalpark”. Alle Rechte, insbesondere das des auszugsweisen Abdrucks und das der fotomechanischen Wiedergabe, vorbehalten. Residenz Verlag 2009.
von
Gerald Radinger,
10. März 2009 in
Biwak, Sengsengebirge, Wandererlebnis Kalkalpen undÖAV-Hütten.
Tags: alpenverein, biwak, nationalpark kalkalpen, OÖ. Voralpen, Ostalpen, Sengsengebirge, sengsengebirgshöhenweg, uwe-anderle-biwak, Wandererlebnis Kalkalpen.

Uwe-Anderle-Biwak am Sengsengebirgskamm zwischen Hochsengs und Gamskogel
Eine ganz besonders beschauliche Biwakschachtel steht am Sengsengebirgskamm im Nationalpark Kalkalpen – das Uwe-Anderle-Biwak. Nach dem Initiator des Sengsengebirgshöhenweges benannt, ist es der einzige Zufluchtsort am Weg. Will man den Weg von Klaus in den Bodinggraben bestreiten, so ist man meist sehr exponiert unterwegs und die Fluchtmöglichkeiten halten sich bei der Legföhrenwucherung in Grenzen.
Gerade die Einsamkeit des Höhenweges und des Biwaks machen eine Tour über den Kamm in Kombination mit einer Übernachtung zum ganz besonderen Erlebnis. Ein Hüttenschlafsack und genügend Wasser dürfen nicht vergessen werden. Kochgeschirr und Gaskocher stehen im Biwak selbst bereit. Bezahlt wird entweder direkt per Einwurf in eine Kassa oder mittels Erlagschein, der ausgefüllt und ebenfalls eingeworfen wird. Die Preise sind mit 3 Euro für AV-Jugend, 5 Euro für AV-Mitglieder und 8 Euro für Nichtmitglieder äußerst moderat und für die Erhaltung dieses äußerst wichtigen Stützpunktes vorgesehen. Schäden am Biwak sind dem Hüttenwart zu melden (siehe Kontakt).
Anreise:
Mit den ÖBB zum Bahnhof Klaus an der Pyhrnbahn. Von dort über den Sengsengebirgshöhenweg zum Biwak.
Hüttenzustieg:
Klaus – Biwak 9 Std.
Hüttenverbindungen:
Polzhütte, 1370 m
Gipfel:
Hoher Nock, 1963 m
Hochsengs, 1838 m
Rohrauer Größtenberg, 1810 m
Schillereck, 1748 m
Gamskogel, 1710 m
Spering, 1605 m
GPS-Wegpunkt (Download mit rechter Maustaste “Ziel speichern unter…”)

Mehr Informationen: “Wandererlebnis Kalkalpen – Die 50 schönsten Touren im Nationalpark”. Alle Rechte, insbesondere das des auszugsweisen Abdrucks und das der fotomechanischen Wiedergabe, vorbehalten. Residenz Verlag 2009.
Letzte Kommentare