Im Laufschritt über den Hochwechsel (1743m)

Im Laufschritt über den Hochwechsel (1743m)
(c) Gerald Radinger

Lässiges Aufwärmen in der Sonne auf der Zufahrtsstraße zum Wetterkogler Haus.

(c) Gerald Radinger

Bei der großen Steinwand verlassen wir die Straße nach Norden und laufen noch gemütlich in den Sattel zwischen Umschussriegel und Hochwechsel.

(c) Gerald Radinger

Am herrlich weichen Almboden erfreuen sich im Sommer auch Weidetiere.

(c) Gerald Radinger

Skepsis. Am Hauptkamm wird’s stürmisch und auch nebelig.

(c) Gerald Radinger

Besser Aussichten kurz vorm Gipfel. Unten, im Wiener Becken reißt der Nebel hin und her. Wiener Neustadt ist tief im Flachland trotzdem zu erkennen.

(c) Gerald Radinger

On the moon – Raumkapsel auf dem Gipfel

(c) Gerald Radinger

Nach einer kurzen Rast im Wetterkogler Haus geht es trotz Sonne stürmisch weiter.

(c) Gerald Radinger

Frohen Schrittes hinein in den Nebel… Der Untergrund jedenfalls ist ein Highlight beim Laufen.

(c) Gerald Radinger

Huch, Keine Fotomontage! Da war der Wind wirklich schon stark ;)

(c) Gerald Radinger

Kurz vor dem Gipfel des Niederwechsels: Dichter Nebel, stürmischer Wind, Saukälte und Blockgelände – es ist einfach nur geil.

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Nach dem Niederwechsel sind wir nach Süden zur Vorauer Schwaig und von dort in die Prärie der Hofalm (Bild).

(c) Carsten Becker

Der Dokumentator bekommt auch mal einen Shot. Im Abstieg Richtung Kaltwiese.

(c) Gerald Radinger

Am Ende hebt er wirklich noch ab.

(c) Gerald Radinger

So, das war der Ausflug in die Welt des Urgesteins, ein Bild vom Schnitzel gibt es nicht – wir sind ja kein Food-Blog. Es war fei leiwand, wie der bayrische Wiener so sagt.

1 Kommentar

  1. Fäb
    16. November 2014

    sportlich sportlich

    Reply

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