Radfahren
Entlang von Enns und Steyr führen die bekannten und beliebten Radwanderrouten durch die Region. Der Hintergebirgsradweg kann ohne weiters mit einem soliden Straßenrad befahren werden.
Info: Nationalpark Besucherzentren
Mountainbiken
Auf über 500 km beschilderten Mountainbikestrecken kann man die urigen und gemütlichen Almen und Hütte der Region näher kennenlernen. Beachten Sie die Sperrzeiten für Mountainbiker. Informationen erhalten Sie im Nationalpark Besucherzentrum Ennstal: 0 72 54/84 14 oder im Nationalpark Zentrum Molln: 0 75 84/36 51.
Zwei Downhillstrecken stehen am Wurbauerkogel in Windischgarsten zur Verfügung.
Klettern
Das untere Ennstal mit dem Epizentrum Laussa, das Steyrtal und die Kampermauern am Hengstpass sind beliebte Sportklettergebiete und wegen ihrer Einzigartigkeit auch überregional bekannt. Doch auch Genusskletterer kommen bei vielen Mehrseillängentouren zwischen Enns- und Steyrtal auf ihre Kosten. Die südlich und westlich angrenzenden Gebiete, Gesäuse und Totes Gebirge, sind hochalpine Gebiete, aber bieten dem versierten Kletterer eine Vielfalt an Klettereien in festem Fels. Für das untere Ennstal ist momentan keine Führerliteratur verfügbar. Einzig das Portal www.klettern-im-ennstal.at verfügt über die besten Informationen.
Literatur: Xeis-Auslese, Genussklettern Österreich Mitte, Genusskletteratlas Österreich Ost – Band 2: Steiermark, AVF Totes Gebirge
Gleitschirmfliegen
Wachsender Beliebtheit erfreut sich nach wie vor der Flugsport in der Nationalpark Region. Spital/Pyhrn und Hinterstoder sowie die Gemeinde Ternberg beherbergen Flugschulen in der Region. Mehr Informationen erhalten Sie auf den Seiten des Dachverbandes der Flugschulen Österreichs: www.flugschulen.at
Reiten
In der Nationalpark Region kann man die unberührte Natur auf den Rücken von Pferden genießen und das auf einem weitläufigen ausgeschilderten Reitwegenetz. Auskunft: Nationalpark Infozentren
Floß- und Schifffahren
Auf der Enns zwischen Weyer und Großraming verkehrt ein robustes Ausflugsschiff ganzjährig. Zwischen Reichraming und Losenstein kann auf einem echten Floß gefahren werden. Info: www.ennsspektakel.at
Canyoning – Rafting
Schluchtenwandern, besser bekannt als Canyoning, ist zwar keine Massensportart, erfreut sich jedoch immer größerer Anhängerschaft. Spezielle Ausrüstung, Ortskenntnis und Know-How sind unerlässlich und so empfiehlt sich dem Einsteiger eine geführte Tour.
Ein Eldorado für Wildwasserfahrer sind die Stromschnellen der Steyr und der Salza. Ebenfalls geführte Bootstouren kann man bei folgenden Anbietern buchen: Geoventure Natursport, Leben Extrem – Berg- und Abenteuerschule Heli Steinmassl, Pyhrn-Priel Erlebnisagentur, Absolute Outdoors, Rafting Camp Palfau und Freelife Outdoorsport.
Speläologie
Durch die relativ schnelle Verwitterung von Kalkstein entstehen unzählige Höhlen. Die erosive Kraft des Wassers bildete riesige Höhlen aus, wie das kürzlich im Toten Gebirge entdeckte Schönbergsystem mit über 120 km Länge. Auch im Nationalpark kommen Höhlenforscher auf ihre Kosten. Informationen erhalten Sie beim Landesverein für Höhlenkunde in Oberösterreich und beim Verein für Höhlenkunde Sierning.
Hochseilgärten
- „Flying Fox Arena“ am Gleinkersee in Roßleithen
- „Kletterwald Goldberg“ in Schiedlberg
- Flößerdorf in Großraming
Sommerrodeln
Ein auf Schienen fahrender Schlitten, genannt “Alpine Coaster” und die klassische Sommerrodel können am Wurbauerkogel in Windischgarsten ausgepackt werden. Ein Sessellift transportiert zahlende Gäste zum Start der rasanten Bahnen.
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