Monatliches Archiv für Januar, 2009

Alpin 2/2009

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In Wander- und Bergsteigerkreisen galt die “Berge”-Reihe des Olympia Verlages als verlässliche Quelle wunderschöner Bergtouren und spannender Reportagen mit gutem Bildmaterial aus der Welt der Berge. 1983 wurde mit dem Matterhorn auf dem Titelblatt die erste Nummer herausgegeben und mit seinem Chefchoreographen Michael Pause wuchs das Magazin, Nummer für Nummer, zu einem bedeutenden Kompendium heran, das heute noch in jedem Regal seinen Platz hat. Mit der Ausgabe 3/2008 endete diese Ära erneut mit dem Matterhorn.

Nun erscheint alle zwei Monate im Schwesternheft “Alpin” ein Kapitel “Berge” sozusagen weiter. Im aktuellen Heft “Alpin” (02/09) finden wir spannende, aber dem üblichen Bergmagazinspektrum kaum überhabene Tourenberichte, Technikinfos, usw. Ganz besonders freut mich, das diesem Heft ein altes Berge-Magazin aus dem Jahre 1987, die Nummer 27 – Gran Paradiso, gratis beigelegt ist. Also auf zum nächsten Kiosk und Berge, äh, Alpin schnappen.

Noch gibt es die meisten Nummern in ausgewählten und gut sortierten Fachbuchhandlungen. In Wien gesehen bei Freytag & Berndt.

Bergauf 1/2009

Bergauf-2009-Januar Im aktuellen Heft “Bergauf” des OeAV’s ist ein Eiskletterschwerpunkt enthalten. Weitere spannende Artikel über sichere Skitourenplanung, mobile Lawineninfos, ein Porträt über Alexander Lugger, ein Report über den Klimawandel, Skitourentipps in der Venedigergruppe und im Lungau uvm sind im aktuellen Heft zu lesen.

Für Mitglieder des Österreichischen Alpenvereins ist ein Exemplar von “Bergauf” vier mal jährlich kostenlos zu haben. Im Großen und Ganzen ein interssantes und informatives Magazin.

Kürsingerhütte, 2548 m

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Kürsingerhütte und der Große Geiger, 3360 m

Alpiner Verein: ÖAV
Sektion: Salzburg
Gebirgsgruppe: Hohe Tauern - Venedigergruppe
Kategorie: I
Bewirtschaftung: Ende März – Ende September
Schlafplätze: Lager 100/Zimmer 50
Winterraum: 16, offen
sonstige Informationen: Dusche, Warmwasser, Strom, Mobilfunknetz, Münztelefon, Trockenraum, schöne Sonnenterrasse, hervorragendes Essen, Materialseilbahn für Rucksacktransport, Hüttentaxi
Karte: AV-Karte Nr. 36, ÖK 50 3225 UTM
Kontakt: +43/6565/6450, Homepage

Am Talschluß des 13 km langen Obersulzbachtales im Salzburger Pinzgau liegt die Kürsingerhütte oberhalb des Obersulzbachkees (Als Kees bezeichnet man in den Hohen Tauern die Gletscher). Vom Parkplatz ist man am besten mit dem Mountainbike zur Talstation der Materialseilbahn unterwegs. Nach dem Parkplatz gelangt man über eine Steilstufe zur Berndlalm und damit in den sanften und flachen almähnlichen Teil des Tales. Am Ende der Straße, an der Talstation der Materialseilbahn (bis hierher ist die Anfahrt mit dem Hüttentaxi möglich) muss ein steiler, aber kurzer Weg zur Hütte überwunden werden. Beim Anmarsch durch das Obersulzbachtal zeigt sich ganz hinten am Talschluß bereits der Große Geiger in einzigartiger Kulisse. Erst einmal an der Hütte angekommen sieht man die sogenannte “weltalte Majestät” – den Großvenediger.
Eine Hütte mit sauberen Zimmern und Duschen bietet dem Gast einen angenehmen Aufenthalt. Kulinarische Genüsse werden täglich geboten. Die Speisen verlangen zwar adäquate Preise, doch muss man vergleichsweise tiefer in die Tasche greifen als für Nächtigung oder Getränke. Man kann sich aber auch die Rucksäcke für eine kleine Gebühr mit der Materialseilbahn befördern lassen. Somit können auch leicht ein paar Würste mehr mitgebracht werden. Die Aufnahme durch die Wirtsleut’ war herzlich und so fühlten wir uns auch bei unserem Aufenthalt – herzlich aufgenommen. Wir erlebten ein paar wunderschöne Tage auf der Hütte und konnten einige der schönsten Touren der Venedigergruppe verbuchen.

Anreise:
Mit Bahn und Bus von Zell/See oder Mittersill bis Neukirchen am Großvenediger. Von dort zu Fuß über die Salzach zum Parkplatz Hopffeldboden im Obersulzbachtal. (Bis hierher mit dem Auto).

Hüttenzustieg:
Parkplatz Hopffeldboden – Kürsingerhütte zu Fuß, mit dem Mountainbike oder mit dem Hüttentaxi. (Vom Pp. Zu Fuß in 4 1/2 Stunden, oder vom Taleingang in 6 Stunden).

Hüttenverbindungen:
Warnsdorfer Hütte, 2.336m
Essener-Rostocker-Hütte, 2.208m
Johannishütte, 2.121m
Neue Prager Hütte, 2.796m
Defregger Haus, 2.962m
Berndlalm, 1.500m
Postalm, 1.700m

Gipfel:
Großvenediger, 3.674m
Großer Geiger, 3.360m
Keeskogel, 3.291m
Schlieferspitze, 3.289m
Sonntagskopf, 3.125m
Gamsspitzl, 2.888m
Bachmayrspitze, 3.119m

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GPS-Wegpunkt (Download mit rechter Maustaste “Ziel speichern unter…”)

AVF Verwallgruppe / Rother

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2005 erschien bereits die 10. Auflage des Alpenvereinführers für die Verwallgruppe am Arlberg, in den österreichischen Bundesländern Tirol und Vorarlberg aufgeteilt. Manchem ist dieses Gebiet bisher vielleicht unbekannt geblieben, weswegen ich die Chance nutzen möchte und diesen Führer über das Verwall, wie es kurz genannt wird, vorzustellen.

Roland Luzian und Peter Pindur, zwei erfahrene Geographen, haben in Zusammenarbeit mit dem Hüttenwirt der Darmstädter Hütte, Andreas Weißkopf, den AV-Führer aktualisiert und stark verbessert. Die für AV-Führer bekannte inhaltliche Gliederung wurde beibehalten, doch wurde die Übersicht durch farbliche Kennzeichnung und Abtrennung der Touren stark verbessert. Nicht nur Alpinisten und Bergsteiger werden mit diesem professionellen Führer schönen Touren im Verwall entgegensehen, auch Hütten- und Bergwanderer sollte dieses Buch ans Herz gelegt sein. In gewohnter Manier sind natürlich alle Hütten- und Verbindungswege bzw. Übergänge angeführt. Mit übersichtlichen Höhenprofilen werden diese erweitert und liefern so die wichtigsten Informationen für Höhenwanderer. Ausreichend illustriert mit 43 Fotos und 43 Skizzen darf der gewohnt handliche AVF Verwallgruppe in keinem Rucksack fehlen, sollte man den vielen Gipfelzielen im Gebiet einen Besuch abstatten.

“Alpenvereinsführer Verwallgruppe” von Peter Pindur, Roland Luzian, Andreas Weiskopf ist 2005 im Bergverlag Rother (München) erschienen und im Fachbuchhandel erhältlich: 22,90 Euro [D] / 23,60 Euro [A]. ISBN: 978-3-7633-1251-1, 300 Seiten, 10. Aufl. 2005

Die 5. Dimension – Alexander Huber

diefuenftedimension Alexander Huber kommt am 29. Jänner 2009 das erste Mal mit seinem Vortrag “Die 5. Dimension” ins Wiener Audimax. Seit dem Kinoerfolg “Am Limit” von Pepe Danquart, über den atemberaubenden Versuch einen Geschwindigkeitsrekord bei der Besteigung einer Big Wall zu brechen, sind die beiden Brüder einem breiteren Publikum bekannt geworden. Im Film gelingt es den “Huber Buam”, wie sie sich selbst bezeichnen, zwar nicht den Rekord zu brechen, dennoch ist der Film aufgrund der einmaligen Aufnahmen und der stillen Betrachtung der beiden Athleten eine Empfehlung Wert. Und es ist schließlich nicht irgendeine Big Wall, sondern die “Nose” am “El Capitan” im kalifornischen Yosemite Nationalpark.

Alexander Huber konnte auch 2007 mit seiner Route “Pan Aroma” an der Nordwand der westlichen Zinne in den Dolomiten neues Terrain in der alpinen Freikletterei eröffnen. Sein Bruder Thomas, der 2008 im Audimax zu Gast war, schaffte im dritten Anlauf die Besteigung aller drei Zinnen an einem Tag. Besonderer Kick: der Abstieg erfolgte mittels Fallschirm.

Alexander Huber, Die 5. Dimension am 29. Jänner 2009 um 20 Uhr im Audimax der Universität Wien. Karten sind noch erhältlich. Mehr Information finden Sie auf bergsteigen.at

> Folgetermin am 26.03.2009. Mehr dazu…

“Am Limit” Trailer:

Dream Teams / Bruckmann

dreamteams001Horst Höfler hat im September ein weiteres Stück Alpingeschichte in einer etwas ungewöhnlichen Form veröffentlicht. Sonst für Bio- und Bergsmonographien bekannt, wird im aktuellen Buch auf die erfolgreichsten Seilschaften des Alpinismus Bezug genommen. Eine schöne und reich bebilderte Übersicht über die herausragendsten Bergsteigerinnen und Bergsteiger im Alpenraum vom Beginn des Bergsteigens bis heute. Die Seilschaften wurden sorgfältig ausgewählt und die Texte werden Teils mit Originalzitaten ergänzt. Am Schluss der Kapitel bietet ein schmaler Infokasten Überblick über die größten Erfolge und Touren der Seilschaft. Ein schönes Dokument mit bekannten Namen aus der Bergsteigerzunft gibt kleine Einblicke in die Biographien berühmter und teils vergessener Alpinisten wie zB.: Whymper/Carrel, Gebrüder Zsigmondy/Purtscheller, Herzog/Haber, Buhl/Vigl, Schubert/Werner, Kaltenbrunner/Dujmovits.

“Dream Teams – Die erfolgreichsten Seilschaften des Alpinismus” von Horst Höfler ist 2008 im Bruckmann Verlag (München) erschienen und im gut sortierten Buchhandel erhältlich: 29,95 Eur [D] / 30,80 Eur [A]. ISBN: 978-3-7654-4496-8, 144 Seiten, 1. Aufl. 2008

Theodor-Körner-Hütte, 1458 m

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Die Theodor-Körner-Hütte unter der Bischofsmütze

Alpiner Verein: ÖAV
Sektion: Akademische Sektion Wien
Gebirgsgruppe: Dachsteingebirge - Gosaukamm
Kategorie: I
Bewirtschaftung: Anfang Juni - Mitte Oktober
Schlafplätze: Lager 33/Zimmer 6
Winterraum: Nein
sonstige Informationen: Umweltgütesiegel, Dusche, Warmwasser, Strom, Hunde geduldet, Mobilfunknetz, schöne Sonnenterrasse, hervorragendes Essen
Karte: AV-Karte Nr. 14, ÖK 50 3217 UTM
Kontakt: +43/664/9166303, Homepage

Die Theodor-Körner-Hütte möchte ich als erste hier vorstellen, denn in dieser Hütte hab ich mich wohl und gut aufgehoben gefühlt, wie schon lange in keiner anderen mehr. Die Wirtsleute sind nicht um Auskünfte verlegen. Ganz im Gegenteil: Die kleine und liebevoll eingerichtete Hütte liegt etwas Abseits der touristisch überlaufenen Regionen Dachstein und Salzkammergut - am Ende des Lammertals hoch über Annaberg, wo die Hüttenterrasse zum herrlichen Rundblick auf Tennengebirge, Hochkönig und Großglockner einlädt. Dahinter ragt die weithin bekannte und berühmte Silhouette der Bischofsmütze empor. Die Sanitärräume sind neu und werden täglich geputzt. Der Gastraum ist gemütlich und scheint ebenfalls neu zu sein und wer im sauberen Lager eine Nacht verbringt, wird sich selbst über den Komfort dieser Hütte ein Bild machen können. Der Wirt ist staatlich geprüfter Berg- und Schiführer und jederzeit für eine Tour zu buchen. Neben Donnerkogel, 2054 m, Angerstein, 2100 m und Mandlkogel 2279 m (um nur einige Gipfel zu nennen) bietet das Wandergebiet Gosaukamm auch genügend Entfaltungsmöglichkeiten für ambitionierte Bergsteiger und Kletterer. Die Umrundung des Gosaukamms und die Verbindung zur Dachsteinrunde über die Adamekhütte sind die Highlights der Salzburger Dolomiten. Ein vergessenes Stück Berglandschaft wartet darauf wieder entdeckt zu werden. Den Tag auf der Theodor-Körner-Hütte ausklingen zu lassen bei ausgezeichneter Küche und der einmaligen Kulisse war heuer eines meiner schönsten Bergerlebnisse. Vielen Dank den Wirtsleuten Dorli und Blas!

Anreise:
Mit den ÖBB zum Bahnhof Golling oder Eben/Pongau. Von dort mit dem Bus nach Annaberg im Lammertal.

Hüttenzustieg:
Annaberg - Parkplatz Pommerbauer - 1 1/4 Std.

Hüttenverbindungen:
Gablonzer Hütte, 1522 m
Hofpürglhütte, 1705 m

Gipfel:
Mandlkogel, 2279 m
Angerstein, 2100 m
Donnerkogel, 2054 m
Donnerkogel - Westwand, 2054 m

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Gesäuse-Pioniere / Schall Verlag

Gesäusepinoiere001 Ein 384 Seiten starkes Stück Alpingeschichte ist im September im Verlag von Kurt Schall erschienen. Eher unüblich im Vergleich zu bisherigen Erscheinungen im Verlag, wird äußerst souverän neues Terrain betreten. Die Herausgeberschaft und Autoren - keine unbekannte Dame und keine unbekannten Herren - haben akribisch genau die Erschließungsgeschichte der, wie es im Untertitel heißt, “Universität des Bergsteigens” festgehalten. Das schön aufgemachte und mit zahlreichen Bildern bestückte Werk bedient sich inhaltlich hauptsächlich den Biographien der wichtigsten, um nicht zu sagen aller einwirkenden, Akteurinnen und Akteure. In mehreren Kapiteln werden die Entdecker, Erschließer, Eroberer usw. chronologisch abgehandelt. Von Adolf Noßberger bis Christian Stangl und von Fritz Kasparek bis Karl Prusik wird den bedeutendsten Gesäuse-Erschließern  Der eine oder andere Name welcher vorab vielleicht bekannt war, fügt sich bei der Lektüre in die komplette Erschließungsgeschichte ein. Auf eine straffe Chronologisierung der Besteigungen und Leistungen wurde bei den einzelnen Artikel glücklicherweise verzichtet. Anekdoten und Abrisse aus erlebten Situationen werden dem Leser geboten, ergänzt durch zahlreiche Tabellen. Somit ein kurzweiliges Buch, welches nicht nur Einblicke in die Erschließung, sondern auch Einblicke in das Leben der Erschließer selbst bietet.

“Gesäuse-Pioniere, Alpingeschichte aus der Universität des Bergsteigens” von Josef Hasitschka, Ernst Kren und Adolf Mokrejs ist 2008 im Schall-Verlag (Alland) erschienen und ab sofort im Buchhandel zum Preis von € 29,80 erhältlich. ISBN: 978-3-900533-53-3, 384 Seiten, 1. Auflage 2008

Admonter Haus, 1723 m

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Hinter dem Admonterhaus links Natterriegel und rechts vorne Mittagskogel

Alpiner Verein: ÖAV
Sektion: Sektion Admont
Gebirgsgruppe: Ennstaler Alpen - Haller Mauern
Kategorie: I
Bewirtschaftung: Ende Mai - Ende Oktober (je nach Schneelage)
Schlafplätze: Lager 32
Winterraum: Offen
sonstige Informationen: Warmwasser, Strom, Mobilfunknetz, schöne Sonnenterrasse
Karte: AV-Karte Nr. 16, ÖK 50 Nr. 4208 UTM
Kontakt: +43/3613/3552, Homepage

Das Admonter Haus ist eine urige Hütte direkt am Grabnertörl. Bei meinen Bergtouren zu den wunderschönen Gipfeln im den östlichen Haller Mauern hab ich dem Admonter Haus einen kurzen Besuch abgestattet. Die Bedienung ist sehr freundlich und zuvorkommend. Zwischen den Gipfeln von Grabnerstein und Mittagskogel kann man vor der Hütte ins weite steierische Ennstal blicken. Von den umliegenden Gipfeln hat man wunderschöne Rundblicke vom Dachstein, Totes Gebirge, Gesäuse bis zu den Wiener Hausbergen. Besonderheiten sind die beiden Klettersteige. Gleich hinter der Hütte kann man den Jungfernsteig auf den Grabnerstein gehen und über Mittagskogel und Natterriegel erreicht man den Hexensteig auf den höchsten und zugleich unwirtlichsten Gipfel die von der Hütte aus zu erreichen sind. Empfehlen kann ich die Tour auf den Hexenturm bei der man im Auf- oder Abstieg den Grabnerstein noch “mitnimmt”. Gemütliche Hütte mit sehr lohnenden Bergzielen.

Anreise:
Mit den ÖBB zum Bahnhof Weißenbach/St. Gallen oder Admont. Von dort mit dem Bus auf den Buchauer Sattel.

Hüttenzustieg:
Buchauer Sattel - 2 1/2 Std.

Hüttenverbindungen:
Rohrauerhaus, 1308 m

Gipfel:
Grabnerstein, 1847 m
Mittagskogel, 2041 m
Natterriegel, 2065 m
Hexenturm, 2172 m

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